13.06.2017

Kommunikation und Informationsaustausch auf Augenhöhe

Die Meffert AG bietet zahlreiche Kontaktmöglichkeiten für junge Nachwuchskräfte

Bei der Meffert AG hat die Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften einen sehr hohen Stellenwert. Sie sucht konstant den Austausch mit jungen Menschen und nimmt aktiv verschiedenste Kommunikationskanäle wahr, um diesem selbst auferlegten hohen Anspruch gerecht zu werden.

Eine feste Größe innerhalb unseres Netzwerkes ist die „Nacht der Ausbildung“. Diese gibt uns Gelegenheit, jeden Interessierten sehr umfangreich über unser Unternehmen und unsere Ausbildungsberufe zu informieren. Unsere Auszubildenden bringen hier ihr großes Potenzial ein, Bewerber emotional zu erreichen, da die Hemmschwelle gegenüber fast Gleichaltrigen wesentlich geringer ist als die innere Hürde bei einem klassischen Bewerbungsgespräch. Die entspannte Atmosphäre gibt sowohl Ausbilder als auch potenziellem Auszubildenden die Möglichkeit, sich ein genaues persönliches Bild zu machen.

Die Ausbildungsbörse in der Jakob-Kiefer-Halle in Bad Kreuznach nutzen wir als weitere Plattform, um unsere Ausbildungsberufe vorzustellen und mit potenziellen Bewerbern in Kontakt zu treten. Die Resonanz der Jugendlichen war in diesem Jahr enorm. Unser Beratungsteam aus fünf Mitarbeitern war überdurchschnittlich ausgelastet.

Ein weiteres Beispiel der aktiven Auszubildendenrekrutierung für unser Unternehmen ist die Berufe- Rallye in Ostrau. Im Vorfeld haben die Jugendlichen sich mit den einzelnen Berufsbildern intensiv beschäftigt und konnten daher zielgerichtet einzelne Unternehmen auswählen.

Last but not least hatten wir innerhalb unserer Kommunikationsstrategie am 11. Mai unsere Premiere beim Berufsinformationsabend des Rotary Club Kreuznach-Nahetal in der Alfred-Delp-Schule in Hargesheim. Die von uns angebotenen Ausbildungsberufe waren sehr gefragt, vor allem der Lacklaborant entpuppte sich als Spitzenreiter, so Daniela Zimmermann, Ausbildungsbetreuerin bei der Meffert AG Farbwerke. Neben Informationen rund um die Ausbildung erkundigten sich auch viele Jugendliche nach einem Praktikum, welches in der 9. Klasse auf dem schulischen Pflichtprogramm steht.

Diese „Pflichtübung“ ist durchaus sinnvoll. Bevor sich ein junger Mensch auf eine berufliche Zukunft festlegt, sollten alle Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Erfahrungsaustauschs genutzt werden. Durch unsere Präsenz auf den oben genannten Veranstaltungen bringen wir aktiv unseren Beitrag ein. Die erst kürzlich veröffentlichten Zahlen über Studienabbrecher zeigen uns, dass der klassische Lehrberuf für junge Menschen eine nachhaltige Alternative bleibt und dem deutschen Mittelstand auf lange Sicht das Rückgrat stärkt.

Wir wünschen allen Berufsanfängern einen guten Ausbildungsstart für das Jahr 2017!