Gute Zusammenarbeit: PROFITEC Fachberaterin Janet Heidorn zusammen mit dem Großhandelspartner Egbert Wilts Bremen und dem ausführenden Malerbetrieb AIMA Malerfachbetrieb GmbH & Co. KG, Wiefelstede.
In den Flurbereichen, die einer besonders hohen Belastung ausgesetzt sind, war eine robuste Beschichtung erforderlich.
Zudem wurden die Flurbereiche farblich differenziert gestaltet: Jede Etage erhielt einen eigenen Farbstreifen als Orientierungshilfe, was nicht nur optische Akzente setzt, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit des Gebäudes unterstützt.
Die Matt Plus von PROFITEC empfiehlt sich bei starkem Streiflicht. Ihr gleichmäßiger Verlauf und die ansatzfreie Verarbeitung auch bei großen zusammen liegenden Flächen ermöglichen ein streifenfreies Oberflächenbild – ideal für die lichtdurchfluteten Klassenräume.
Gemeinsam zum Erfolg: Vorzeigeprojekt im Malerhandwerk
Dank der engen Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Handel und Malerbetrieb wurde ein anspruchsvolles Großprojekt praxisnah umgesetzt
Der Neubau der Berufsbildenden Schule (BBS) Bremervörde ist ein praktisches Beispiel dafür, wie eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Handel und Malerbetrieb zu einem erfolgreichen Projektabschluss führt. Auf einer Fläche von rund 40.000 m² wurden die Innenräume dieses modernen Bildungszentrums gestaltet – ein Vorhaben, das hohe Ansprüche an die Produktqualität, Logistik und Verarbeitung stellte.
Bereits in der Planungsphase arbeiteten die Partner eng zusammen: Die Produktauswahl erfolgte in einem abgestimmten Prozess zwischen der PROFITEC-Fachberatung durch Janet Heidorn, dem Großhandelspartner Egbert Wilts Bremen und dem ausführenden Malerbetrieb AIMA Malerfachbetrieb GmbH & Co. KG, Wiefelstede. Durch diesen frühzeitigen Austausch konnte eine passgenaue Produktempfehlung erarbeitet werden, die den spezifischen Anforderungen des Objekts gerecht wurde.
Die besondere Herausforderung bei dem Objekt BBS Bremervörde bestand darin, eine langlebige, reinigungsfähige und optisch ansprechende Oberfläche für eine Berufsschule zu schaffen, die sowohl in Unterrichtsräumen als auch in stark frequentierten Flurbereichen hohen Belastungen standhält. Auch logistisch galt es, die Lieferfähigkeit in großen Mengen sicherzustellen, um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten.
Auswahl der Produkte – Technik trifft Praxis
Die Produktauswahl orientierte sich konsequent an den spezifischen Anforderungen des Projekts:
- P593 Airless Mineral Grob | Verbrauch 32 Tonnen: Zum Spachteln der Flächen kam dieser mineralische Spritzspachtel zum Einsatz. Er ermöglicht eine wirtschaftliche Verarbeitung großer Flächen und schafft eine homogene, glatte Basis für nachfolgende Beschichtungen. Gerade bei Beton- und Massivbauwänden, wie im Neubau der BBS, ist eine saubere, glatte Oberfläche entscheidend für ein perfektes Finish.
- P144 Matt Plus | Verbrauch 7.500 Liter: Die stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe wurde für die Wandflächen in den Unterrichtsräumen eingesetzt. Die Matt Plus von PROFITEC empfiehlt sich bei starkem Streiflicht. Ihr gleichmäßiger Verlauf und die ansatzfreie Verarbeitung auch bei großen zusammen liegenden Flächen ermöglichen ein streifenfreies Oberflächenbild – ideal für die lichtdurchfluteten Klassenräume.
- P135 KeraPaint Classic | Verbrauch 1.200 Liter: In den Flurbereichen, die einer besonders hohen Belastung ausgesetzt sind, war eine robuste Beschichtung erforderlich. Die hoch reinigungsfähige P135 erfüllt diese Anforderungen. Zudem wurden die Flurbereiche farblich differenziert gestaltet: Jede Etage erhielt einen eigenen Farbstreifen als Orientierungshilfe, was nicht nur optische Akzente setzt, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit des Gebäudes unterstützt.
Spritzspachtel und Innenfarben sind emissionsarm sowie frei von Lösemitteln und Weichmachern. Bei den eingesetzten Innenfarben sorgen anerkannte Normen, Zertifikate und unabhängige Prüfungen für zusätzliche Sicherheit. Sowohl die P144 Matt Plus als auch die P135 KeraPaint Classic sind beständig gegenüber wässrigen Desinfektionsmitteln und vom TÜV Rheinland als emissionsgeprüftzertifiziert. P135 wurde darüber hinaus auch hinsichtlich ihrer Reinigungsfähigkeit geprüft und entsprechend zertifiziert.
- P321 Multilack | Verbrauch 150 Liter: Für Türzargen, Treppengeländer und Stahlbauteile kam der seidenmatte Multilack P321 zum Einsatz – in einem eleganten RAL 7011. Die Entscheidung fiel hier bewusst auf den lösemittelhaltigen Lack, da er für den Malerbetrieb AIMA die wirtschaftlichste Lösung darstellte und sich in der Verarbeitung als besonders effizient erwies. Der seidenmatte Allroundlack mit Direkthaftung auf vielen Bauteilen hat ein hohes Standvermögen und einen fülligen, glatten Verlauf mit hohem Deckvermögen.
Praxiserfahrungen und Lerneffekte für zukünftige Projekte
Dieses Projekt zeigt, wie wichtig eine abgestimmte Materialwahl, praxisnahe Beratung und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sind. Für Maler bedeutet das konkret:
✅Produktberatung aktiv einholen: Frühzeitig den Kontakt zu Fachberatung und Handel suchen, um geeignete Produkte für spezifische Anforderungen auszuwählen.
✅ Materialkombinationen bedenken: Unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Anforderungen – z. B. hoch reinigungsfähige Anstriche in stark frequentierten Fluren vs. wirtschaftliche Beschichtungen in Unterrichtsräumen – sorgen für langlebige Ergebnisse.
✅ Logistik und Lieferfähigkeit einplanen: Gerade bei Großprojekten ist eine enge Abstimmung mit dem Handel entscheidend, um Materialengpässe zu vermeiden.
✅ Produktschulungen nutzen: Die Vor-Ort-Schulung durch Hersteller und Handel erleichtert die Anwendung neuer Materialien und trägt zur Qualitätssicherung bei.
✅ Farbkonzepte durchdacht einsetzen: Die farbliche Differenzierung der Etagen dient nicht nur der Orientierung, sondern kann auch gestalterische Akzente setzen.
Fazit
Das Neubauprojekt der BBS Bremervörde ist ein gelungenes Beispiel für die professionelle Umsetzung von Großprojekten im Malerhandwerk. Durch die enge Verzahnung von Hersteller, Handel und Malerbetrieb konnten individuelle Anforderungen praxisgerecht gelöst und hochwertige Ergebnisse erzielt werden – ein Wissenstransfer, der auch in künftigen Projekten von großem Nutzen ist.
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